Kinderbetreuungskosten absetzen – so geht’s

Kinderbetreuungskosten absetzen – so geht’s

Die Kosten für die Betreuung von Kindern können ganz schön hoch sein. Allerdings sind die Eltern nicht ganz auf sich alleine gestellt. Die Ausgaben für Kita oder Kindergarten, Babysitter und andere Dienstleister können sie nämlich zumindest anteilig steuerlich geltend machen, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind. In diesem Beitrag erklären wir, wann sich welche Kinderbetreuungskosten absetzen lassen.

Kinderbetreuungskosten absetzen - so geht's

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6 Fragen zum Zugewinnausgleich bei Eheleuten

6 Fragen zum Zugewinnausgleich bei Eheleuten

Im Zusammenhang mit den Eigentumsverhältnissen unter Eheleuten ist oft von einem Zugewinn die Rede. Der sogenannte Zugewinnausgleich soll bewirken, dass die Ehepartner im Fall einer Scheidung finanziell gleichgestellt sind. Deshalb muss derjenige, der mehr Vermögen erwirtschaftet hat, auch mehr abgeben. Doch was genau ist eine Zugewinngemeinschaft? Was fließt in den Zugewinn? Und wann findet kein Zugewinnausgleich statt?

6 Fragen zum Zugewinnausgleich bei Eheleuten

Wir beantworten sechs Fragen zum Zugewinnausgleich bei Eheleuten!:

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Abgabefristen für die Steuererklärung im Jahr 2021, 2. Teil

Abgabefristen für die Steuererklärung im Jahr 2021, 2. Teil

Für die Einkommensteuererklärung gelten bestimmte Abgabefristen. Verpasst der Steuerzahler diese Fristen, können Säumniszuschläge, Zwangsgelder und Zinsen fällig werden. Andererseits bleibt es vielen Steuerzahlern überlassen, ob sie überhaupt eine Steuererklärung abgeben. In einem zweiteiligen Beitrag klären wir die Abgabefristen und die Besonderheiten bei der Steuererklärung im Jahr 2021. Dabei haben wir im 1. Teil beantwortet, wer eine Steuererklärung abgeben muss und für wen sich eine freiwillige Abgabe lohnen kann.

Abgabefristen für die Steuererklärung im Jahr 2021, 2. Teil

Außerdem haben wir die Termine genannt, zu denen die Steuererklärung beim Finanzamt vorliegen muss. Weiter geht’s nun mit dem 2. Teil!:

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Abgabefristen für die Steuererklärung im Jahr 2021, 1. Teil

Abgabefristen für die Steuererklärung im Jahr 2021, 1. Teil

Die Einkommensteuererklärung muss innerhalb bestimmter Fristen abgegeben werden. Ist der Steuerzahler zu spät dran, muss er mit Verspätungs- und Säumniszuschlägen, Zwangsgeldern und Zinsen rechnen. Allerdings ist nicht jeder dazu verpflichtet, überhaupt eine Steuererklärung abzugeben. In einem zweiteiligen Beitrag erklären wir, wer eine Einkommensteuererklärung machen muss, für wen sich eine freiwillige Abgabe lohnen kann und welche Abgabefristen im Jahr 2021 gelten.

Abgabefristen für die Steuererklärung im Jahr 2021, 1. Teil

Außerdem zeigen wir, welche Besonderheiten es für das Steuerjahr 2020 gibt und was der Steuerzahler tun kann, wenn die Zeit knapp wird:

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Steuererklärung als Student – Infos und Tipps

Steuererklärung als Student – Infos und Tipps

Eine ungewohnte Umgebung, lauter neue Leute, ein anderer Tagesrhythmus, Vorlesungen, die erste eigene Bude außerhalb des elterlichen Nestes: Der Wechsel von der Schule an die Uni bringt für die meisten Studenten jede Menge Veränderungen mit sich. Dazu gehört nicht nur, dass sich der Student nun selbst um saubere Wäsche oder etwas Essbares im Kühlschrank kümmern muss. Oder dass ihn die Eltern nicht mehr schnell in die Schule kutschieren, weil er mal wieder verschlafen hat.

Steuererklärung als Student - Infos und Tipps

Vielmehr kommen noch verschiedene Themen dazu, mit denen sich der Student bisher vermutlich eher selten befasst hat. Versicherungen oder Strom- und Wasserrechnungen sind Beispiele dafür. Und auch Steuern können auf dem Programm stehen.

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Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 3. Teil

Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 3. Teil

Angehobene Einkommensgrenzen sowie höhere Grund- und Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer, Rückkehr zu den alten Mehrwertsteuersätzen, weitgehender Wegfall des Solidaritätszuschlags, mehr Kfz-Steuer bei hohem CO2-Ausstoß, höhere Pendlerpauschale ab dem 21. Kilometer und Mobilitätsprämie für Geringverdiener: Im neuen Jahr tut sich einiges im Steuerrecht.

Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 3. Teil

In einer dreiteiligen Übersicht listen wir auf, was sich 2021 bei Steuern und Abgaben ändert. Hier ist der 3. Teil!:

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Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 2. Teil

Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 2. Teil

Gestiegene Grund- und Kinderfreibeträge bei der Einkommensteuer, angehobene Grenzen bei den Steuersätzen, fast vollständiger Wegfall des Solidaritätszuschlags, Ende der befristet gesenkten Mehrwertsteuer, doppelte Behinderten-Pauschbeträge: Das neue Jahr kommt mit einigen steuerrechtlichen Neuerungen daher. In einer mehrteiligen Übersicht haben wir zusammengestellt, was sich 2021 bei Steuern und Abgaben ändert.

Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 2. Teil

Hier ist der 2. Teil!:

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Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 1. Teil

Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 1. Teil

Höhere Einkommensgrenzen bei den Steuersätzen, doppelte Behinderten-Pauschbeträge, eine angehobene Pendlerpauschale, steigende Kfz-Steuern bei hoher CO2-Emission: Im neuen Jahr kommt Bewegung ins Steuerrecht. In einer mehrteiligen Übersicht fassen wir zusammen, was sich 2021 bei Steuern und Abgaben ändert.

Das ändert sich 2021 bei Steuern und Abgaben, 1. Teil

Höherer Grund- und Kinderfreibetrag bei der Einkommensteuer

Der Grundfreibetrag beziffert den Betrag, für den keine Steuern fällig werden. Im Jahr 2021 steigt dieser Grundfreibetrag für Ledige um 336 Euro auf 9.744 Euro. Bei Eheleuten, die steuerlich gemeinsam veranlagt werden, klettert er um 672 Euro auf 19.488 Euro. Soviel Einkommen kann der Steuerzahler steuerfrei verdienen. Erst auf das Einkommen, das den Grundfreibetrag überschreitet, werden Steuern erhoben.

Die gleichen Werte gelten auch für die Beträge, die der Steuerzahler als außergewöhnliche Belastungen für Unterhalt an nahe Angehörige steuerlich geltend machen kann. Hier sind ab 2021 nämlich ebenfalls bis zu 9.744 Euro möglich.

Die Anhebung des Grundfreibetrags führt dazu, dass sich auch die Spitzensteuersätze etwas verschieben. So wird der Spitzensteuersatz von 42 Prozent im Jahr 2021 fällig, wenn das steuerpflichtige Einkommen die Marke von 57.918 Euro übersteigt. Eheleute können für das gemeinsame Einkommen den doppelten Einkommensbetrag ausschöpfen.

Eine weitere Anhebung gibt es beim steuerlichen Kinderfreibetrag. Er klettert pro Kind auf 8.388 Euro. Dabei setzt sich der Kinderfreibetrag, der das Existenzminimum des Kindes sichern soll, im Jahr 2021 aus 2.928 Euro für den Erziehungs-, Betreuungs- und Ausbildungsbedarf sowie aus 5.460 Euro für das sächliche Existenzminimum zusammen.

Im Rahmen der Steuererklärung prüft das Finanzamt, ob das Existenzminimum des Kindes schon durch das Kindergeld gedeckt ist oder ob die Eltern mit dem Kinderfreibetrag besser fahren. Ist der Kinderfreibetrag für die Eltern aus steuerlicher Sicht günstiger, wird er im Steuerbescheid berücksichtigt und das Kindergeld wie eine Vorauszahlung behandelt.

Angepasste Einkommensgrenzen bei den Steuersätzen

In allen Steuersätzen werden die Einkommensgrenzen im Jahr 2021 um 1,52 Prozent angehoben. Auf diese Weise fließt die Inflationsrate aus 2020 gewissermaßen in den Einkommensteuertarif ein.

Das Ziel dahinter ist, die sogenannte kalte Progression aufzufangen. Sie hätte sonst nämlich zur Folge, dass die höhere Steuerlast eine Lohn- oder Gehaltserhöhung im Zusammenspiel mit der Inflation zunichte machen würde.

Ende der gesenkten Mehrwertsteuer

Für den Zeitraum zwischen dem 1. Juli und dem 31. Dezember 2020 hat der Gesetzgeber die Mehrwertsteuer von 19 und 16 Prozent und den ermäßigten Satz von 7 auf 5 Prozent gesenkt.

Die befristete Senkung, die Kaufanreize setzen und der Wirtschaft angesichts der Corona-Krise auf die Beine helfen sollte, läuft mit dem Jahresende aus. Ab dem 1. Januar 2021 gelten dann wieder die alten Mehrwertsteuersätze.

So wie die Reduzierung der Mehrwertsteuer nicht zu plötzlichen Schnäppchenpreisen führte, wird auch die Rückkehr zu den normalen Sätzen wohl keine deutlichen Preiserhöhungen zur Folge haben. Zumal die Preisgestaltung ohnehin den Unternehmen und Dienstleistern vorbehalten ist.

Schon bei der Senkung konnten sie entscheiden, ob, in welchem Umfang und wie sie die Mehrwertsteuersenkung an ihre Kunden weitergeben. Umgekehrt können sie auch nach Neujahr bei ihren bisherigen Preisen bleiben.

Außerdem kann der Kunde ohnehin nur bei Verträgen und auf Rechnungen, die die Mehrwertsteuer separat ausweisen, nachvollziehen, wie sich die Abgabe auf den Endpreis auswirkt.

Eine Sonderregelung wurde allerdings für die Gastronomie auf den Weg gebracht. Hier gilt für alle Speisen bis Ende 2020 ein Mehrwertsteuersatz von 5 Prozent. Dieser wird zunächst auf 7 Prozent angehoben.

Und erst ab dem 1. Juli 2021 soll aller Voraussicht nach wieder die reguläre Besteuerung von 7 Prozent für Speisen zum Mitnehmen und 19 Prozent von Speisen, die im Restaurant gegessen werden, greifen.

Weitgehender Wegfall des Solidaritätszuschlags

Seit 1995 wurde der Solidaritätszuschlag, oder im Volksmund kurz Soli, überwiegend für den Aufbau der neuen Bundesländer verwendet. Er wurde zusätzlich zur Lohnsteuer in Höhe von 5,5 Prozent von jedem Arbeitnehmer erhoben, dessen Einkommen eine bestimmte Freigrenze überschritt.

Im Rahmen eines neuen Gesetzes, das den Soli rückführen soll, steigen die Freigrenzen ab 2021 deutlich. So klettert die Freigrenze, bis zu der kein Soli mehr eingezogen wird, für Alleinstehende von 972 Euro auf 16.956 Euro und für Eheleute von 1.944 Euro auf 33.912 Euro.

Für den größten Teil aller Steuerzahler, nämlich nach Schätzungen des Bundesfinanzministeriums rund 90 Prozent, ist der Solidaritätszuschlag dadurch ab Januar 2021 Geschichte.

Eine Entlastung gibt es für weitere etwa 6,5 Prozent der Steuerzahler. Für höhere Einkommen sieht das Gesetz nämlich eine sogenannte Milderungszone vor. Sie beginnt bei der Freigrenze und endet bei einer Einkommensteuerschuld von 31.528 Euro. Innerhalb dieses Rahmens erhöht sich der fällige Soli schrittweise.

Steuerzahler, die mit ihrem Einkommen nur knapp über der Freigrenze liegen, müssen dadurch nicht mehr den vollen Satz von 5,5 Prozent, sondern nur noch einen anteiligen Soli bezahlen.

Die vollen 5,5 Prozent für den Solidaritätszuschlag müssen ab 2021 nur noch etwa 3,5 Prozent aller Steuerzahler leisten. Das Bundesfinanzministerium hat ausgerechnet, dass das der Fall ist, wenn das steuerpflichtige Einkommen mehr als 96.409 Euro bei Singles und über 192.818 Euro bei Eheleuten beträgt.

Abgeschafft wird der Soli aber nur im Zusammenhang mit Arbeitseinkommen. Bei steuerpflichtigen Kapitalerträgen ändert sich nichts.

Erwirtschaftet ein Anleger Kapitalerträge wie Zinsen, Dividenden oder Gewinne aus Fondsverkäufen und sind diese höher als der Sparerpauschbetrag von 801 Euro, werden auch weiterhin 5,5 Prozent der fälligen Abgeltungssteuer als Soli abgezogen.

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12 Fragen zur Kfz-Steuer, Teil 2

12 Fragen zur Kfz-Steuer, Teil 2

Bei einem Kraftfahrzeug schlagen nicht nur die Anschaffungskosten zu Buche. Stattdessen verursachen Auto, Motorrad, Wohnmobil & Co. auch laufende Ausgaben. Dazu zählen unter anderem die Beiträge für die Kfz-Versicherung, die Tankkosten und die Rechnungen von Werkstattbesuchen. Ein weiterer Kostenfaktor auf der Liste ist die Kfz-Steuer.

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