12 Fragen zur Kfz-Steuer, Teil 1

12 Fragen zur Kfz-Steuer, Teil 1

Ob Auto, Motorrad oder Wohnmobil: Bei einem Kraftfahrzeug kommen einige Kosten zusammen. Neben der Anschaffung sind das zum Beispiel die Tankkosten und die Ausgaben für Inspektionen oder notwendige Reparaturen. Außerdem braucht das Fahrzeug eine gültige Kfz-Versicherung. Und dann ist da noch die Kfz-Steuer.

12 Fragen zur Kfz-Steuer, Teil 1

Doch wer muss die Kfz-Steuer eigentlich bezahlen? Wie oft wird sie fällig? Wie wird ihre Höhe berechnet? Und ist es möglich, die Kfz-Steuer in der Steuererklärung geltend zu machen?

In einem zweiteiligen Beitrag beantworten wir 12 Fragen zur Kfz-Steuer!:

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Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung konkret aus? Teil II

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung konkret aus? Teil II

Ein wesentlicher Punkt im Konjunkturpaket, das die Bundesregierung angesichts der Corona-Krise auf den Weg gebracht hat, ist die Senkung der Mehrwertsteuer. Vom 1. Juli bis zum 31. Dezember werden statt 19 Prozent jetzt 16 Prozent erhoben. Bei Waren mit dem ermäßigten Steuersatz fallen statt 7 Prozent nun 5 Prozent Mehrwertsteuer an.

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung konkret aus Teil II

Die Senkung soll einerseits zu einer unmittelbaren Entlastung führen und andererseits Kaufimpulse setzen. Und auch wenn zwei bzw. drei Prozent bei Einzelbeträgen kaum ins Gewicht fallen, ergeben unterm Strich viele kleine Einsparungen eben doch ein Plus im Geldbeutel.

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Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung konkret aus? Teil I

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung konkret aus? Teil I

Um die Folgen der Corona-Krise aufzufangen, hat die Bundesregierung ein großes Konjunkturpaket auf den Weg gebracht. Ein zentrales Element darin ist die Senkung der Mehrwertsteuer. Sie sinkt in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 von 19 auf 16 Prozent. Der ermäßigte Steuersatz, der zum Beispiel für Lebensmittel, Zeitschriften und viele Dinge des täglichen Bedarfs gilt, verringert sich von 7 auf 5 Prozent.

Wie wirkt sich die Mehrwertsteuersenkung konkret aus Teil I

Die Idee hinter der niedrigeren Mehrwertsteuer war, Kaufanreize zu setzen. Gleichzeitig sollte es eine Entlastung geben, von der alle direkt profitieren können. Zwar sind zwei bzw. drei Prozent auf den ersten Blick nicht viel. Doch unterm Strich machen sich eben auch viele kleine Einsparungen im Geldbeutel bemerkbar.

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10 Steuertipps rund um Kapitalerträge, 2. Teil

10 Steuertipps rund um Kapitalerträge, 2. Teil

Auch wenn sich die Guthabenzinsen auf einem sehr mageren Niveau bewegen, können sich viele Anleger über solide Einnahmen aus ihren Investments freuen. Diese Einnahmen, die zum Beispiel aus Aktienverkäufen, Dividenden, Ausschüttungen von Fonds oder Zinsen beim Festgeldkonto stammen, sind im Fachjargon die sogenannten Kapitalerträge.

10 Steuertipps rund um Kapitalerträge, 2. Teil

Sind die Kapitalerträge höher als der Freibetrag, müssen sie versteuert werden. Wenn der Anleger nichts unternimmt, zieht die Bank die Steuern automatisch ab und leitet sie ans Finanzamt weiter. Bei den Steuern handelt es sich um die Abgeltungssteuer. Ihr Satz liegt bei 25 Prozent.

Dazu kommen der Solidaritätszuschlag und eventuell noch Kirchensteuer. Ein gutes Viertel der Kapitalerträge ist so von vorneherein weg.

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8 Fragen zur Grunderwerbssteuer, Teil 2

8 Fragen zur Grunderwerbssteuer, Teil 2

Bei einem Immobilienkauf kommen verschiedene Kosten auf den Käufer zu. Dazu zählt zum einen der Kaufpreis für das Grundstück, das Haus oder die Eigentumswohnung. Zum anderen fallen die Notarkosten, die Gebühren für das Grundbuchamt und eventuell die Provision vom Makler an. Und auch das Finanzamt steuert mit der Grunderwerbssteuer einen ziemlich großen Posten auf der Rechnung bei.

8 Fragen zur Grunderwerbssteuer, Teil 2

In einem zweiteiligen Ratgeber beantworten wir acht Fragen zu eben dieser Grunderwerbssteuer. Dabei haben wir in Teil 1 geklärt, worauf die Steuer erhoben wird, wie oft sie anfällt und wie hoch sie ist. Außerdem haben wir uns angeschaut, wer die Abgabe bezahlen muss und ob es einen Freibetrag gibt.

Weiter geht’s jetzt mit Teil 2!:

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10 Steuertipps rund um Kapitalerträge, 1. Teil

10 Steuertipps rund um Kapitalerträge, 1. Teil

Ob Aktienverkäufe, Dividenden aus dem Aktiendepot, Ausschüttungen aus Fonds oder Zinsen beim Festgeldkonto: Viele Anleger können mit ihren Investments ganz ordentliche Einnahmen erzielen. Im Fachjargon nennen sich diese Einnahmen Kapitalerträge. Allerdings werden auf die Kapitalerträge, die über den Freibetrag hinausgehen, Steuern fällig.

10 Steuertipps rund um Kapitalerträge, 1. Teil

Unternimmt der Anleger nichts weiter, führt seine Bank automatisch 25 Prozent des Gewinns an den Fiskus ab. Dazu kommt der Solidaritätszuschlag, wodurch sich die Abgabe auf 26,4 Prozent erhöht.

Eventuell wird zusätzlich noch Kirchensteuer fällig. Weil die Bank die Steuern als sogenannte Abgeltungssteuer direkt abzieht und ans Finanzamt bezahlt, landet ein gutes Viertel der Kapitalerträge so erst gar nicht auf dem Konto des Anlegers.

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8 Fragen zur Grunderwerbssteuer, Teil 1

8 Fragen zur Grunderwerbssteuer, Teil 1

Es gibt kaum ein Geschäft, das für den Fiskus ähnlich transparent ist, wie ein Immobilienkauf. Denn sobald der Kaufvertrag unterschrieben ist, übermittelt der Notar eine Kopie des Vertrags und die sonstigen Vereinbarungen im Zusammenhang mit dem Immobiliengeschäft ans Finanzamt. Das Finanzamt kann daraufhin die Höhe der Grunderwerbssteuer festsetzen und einen entsprechenden Bescheid erlassen.

8 Fragen zur Grunderwerbssteuer, Teil 1

Und erst nachdem die Abgabe bezahlt ist, wird der Eigentümerwechsel im Grundbuch eingetragen.

Allerdings gibt es ein paar Fälle, in denen der Kauf einer Immobilie steuerfrei bleibt. Außerdem erstattet das Finanzamt unter Umständen die bezahlte Grunderwerbssteuer wieder, wenn es zu einer Rückabwicklung des Immobilienkaufs kommt.

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Die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung, Teil 2

Die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung, Teil 2

Wie das Arbeitseinkommen, Mieteinnahmen oder Kapitalerträge gehört auch die Rente zu den Einkünften. Deshalb unterliegt sie, wie alle anderen Einkünfte, grundsätzlich der Steuerpflicht. Die Annahme vieler Rentner, dass sie nach dem Ende des Berufslebens nichts mehr mit dem Finanzamt zu haben werden, ist deshalb nicht ganz richtig.

Die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung, Teil 2

Es gibt zwar sehr viele Rentner, die keine Steuern bezahlen müssen. Aber umgekehrt ist eben genauso möglich, dass auf die Einkünfte im Rentenalter Steuern fällig werden.

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Die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung, Teil 1

Die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung, Teil 1

Viele Rentner denken, dass sie im Ruhestand mit dem Finanzamt nichts mehr zu tun haben werden. Doch das stimmt so nicht. Denn auch im Rentenalter müssen die Einkünfte möglicherweise versteuert werden. Und die Altersrente ist davon nicht ausgenommen. Allerdings muss nicht jeder Rentner Steuern bezahlen.

Die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung, Teil 1

In einem zweiteiligen Ratgeber vermitteln wir die wichtigsten Infos zur Rentenbesteuerung:

Die Rente zählt zu den Einkünften

Weil es sich bei Renten um Einkünfte handelt, unterliegen sie wie alle anderen Einkünfte grundsätzlich der Steuerpflicht. In der Renteninformation, die die Deutsche Rentenversicherung den Versicherten einmal pro Jahr zuschickt, findet sich ein entsprechender Hinweis.

Mit Blick auf die Renteninformation sind übrigens zwei Dinge wichtig. Zum einen ist in der Information die erwartete Höhe der Alterente und der Erwerbsminderungsrente ausgewiesen.

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