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Alle wichtigen Infos zu ElsterLohn II Alle wichtigen Infos zu ElsterLohn II  Das digitale Zeitalter hat mittlerweile auch das Steuersystem erreicht und setzt sich hier zunehmend durch. Während im Jahre 2000 gerade einmal 140.000 Steuerpflichtige eine elektronische Steuererklärung einreichten, waren es im Jahre 2009 schon 8,3 Millionen Steuerpflichtige, die die sogenannte Elster nutzten. Die Software, die für Elster, also die elektronische Steuererklärung benötigt wird, wird von den Finanzämtern und im Internet kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mithilfe dieser Software kann die Steuererklärung dann am Computer erstellt und via Internet an das zuständige Finanzamt übermittelt werden.    Ganzen Artikel...

Uebersicht Abgeltungssteuer Übersicht Abgeltungssteuer Die Abgeltungssteuer, die ab dem 01. Januar 2009 wirksam wird, ist letztlich nichts anderes als eine neue Steuer, die für Kapitalerträge fällig wird. Im Rahmen der Abgeltungssteuer werden beispielsweise Kursgewinne bei Aktien, Zinsen und Dividenden versteuert, und zwar pauschal in einer Höhe von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag und eventuell Kirchensteuer.  Ganzen Artikel...

Fragen und Antworten zum Steuermodell von Paul Kirchhof Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Steuermodell von Paul Kirchhof Nachdem der erste Versuch 2005 gescheitert war, wagt der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof nun einen zweiten Versuch, das deutsche Steuerrecht grundlegend zu reformieren und zu modernisieren.    Ganzen Artikel...

Änderungen in Sozialausgaben - Elterngeld und Betreuungsgeld Die wichtigsten Änderungen im Bereich Sozialausgaben sowie Elterngeld und Betreuungsgeld Die ganz großen Neuerungen im Hinblick auf Steuern und Abgaben bringt das Jahr 2013 zwar nicht mit sich, aber im Detail bleibt doch nicht alles beim Alten. So sinkt beispielsweise der Beitrag für die gesetzliche Rentenversicherung, Minijobber dürfen künftig mehr verdienen und das sogenannte Betreuungsgeld wird eingeführt.   Ganzen Artikel...



Die wichtigsten Steueraenderungen in 2012 Die wichtigsten Steueränderungen in 2012 Angesichts der großen Schuldenkrise in Europa, leerer Staatskassen und einer insgesamt doch recht ungewissen Zukunft war eine umfangreiche Steuerreform ebenso wenig zu erwarten wie deutlich spürbare Steuersenkungen.    Ganzen Artikel...

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Studiengebühren Sonderausgaben

Wenn es um die Absetzbarkeit von Studiengebühren geht, steht man immer mal wieder vor der Wahl, als was man diese Studiengebühren denn nun ansetzen soll. Macht man sie nun als Sonderausgaben oder als Werbungskosten geltend?Bei den Werbungskosten ist das so, dass es sich nur lohnt die Studiengebühren als solche anzusetzen, wenn man zusätzlich auch noch andere Werbungskosten hat, die den „Pauschalbetrag“ von 920,- Euro überschreiten.

Hat man nur die Studiengebühren als „Werbungskosten“, dann wird von der „absetzbaren Summe“ erst einmal der Pauschalbetrag abgezogen, sodass man letztendlich nur noch einen „zusätzlichen“ Betrag von knapp 3.080 Euro absetzen kann. In solchen Fällen lohnt es sich dann eher, die Studiengebühren als Sonderausgaben geltend zu machen.

Denn zu den 4000,- Euro, die man von der Steuer absetzen kann, bekäme man dann noch den „Pauschalbetrag“ für die Werbungskosten dazu. Insgesamt gilt aber, dass man für jede Form der Studiengebühren und Ausbildungskosten höchstens einen Betrag von 4000,- Euro geltend machen kann. Auch wenn es bei den „Werbungskosten“ keine „Obergrenze“ gibt, so ist doch die „Absetzbarkeit“ der Ausbildungskosten begrenzt. Immer mehr Menschen studieren auch mal über ein Fernstudium, weil sie sich die „praxislose“ Zeit an einer normalen Uni nicht mehr leisten können. Deshalb braucht man hier natürlich auch die entsprechenden Bescheinigungen, von der jeweiligen Fernschule.

 

Aber auch der jeweilige Arbeitgeber ist sehr wichtig, der auch mit sehr deutlichen Worten begründen muss, warum diese „Weiterbildung“ nötig ist, damit die bisherige berufliche Qualifikation beibehalten werden kann. Ähnlich wie bei der Arbeitsagentur muss man auch beim Finanzamt so manche „Absetzbarkeit“ möglichst deutlich und genau begründen. Nur so kann man auch sicherstellen, dass die Beamten, wirklich prüfen können, ob die Sonderausgaben so geltend gemacht werden können. Ein einfacher „Satz“ und die Rechnungsquittung reichen auch hier nicht immer.

Sehr guter schwarzer Beitrag zum Thema Studiengebühren:

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